Friday, December 11, 2009
Friday, November 20, 2009
Parashat Toldot
Die Worte meah shearim im Possuk vajiszra jizchak (Bereshit 26:12) werden gemeinhin als 'hundert Masse' (Rashi; Buber-Rosenzweig; Mendelssohn) oder 'das Hunderfältige' (Tur-Sinai; JPS-Tanach; Stone-Edition-Tanach) übersetzt und erklärt; Raw Hirsch hingegen gibt eine interessante andere und schöne Interpretation, indem er schreibt, Jizchak erreichte in diesem Jahr 'hundert Märkte' und daraus lernt: "meah shearim: hundert Märkte. Es reichte der Ertrag nicht nur für seinen Bedarf aus, sondern er brachte das Hundertfältige gegen gewöhnliche Erträge davon auf den Markt. - vajewarachehu Hashem. So war er zuerst der Gottgesegnete. Indem er den Segen nicht wucherisch aufspeicherte, sondern auf den Markt brachte, kam in dem Hungerjahr sein Segen der allgemeinen Not zu gute, und zuerst erblickte man in ihm nur den von Gott gesegneten Mann." (Cf. Hirsch-Chumash. Bereshit. Basel 2008, p. 452)
Gut Shabbes!
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Sunday, September 27, 2009
Früher Morgen ...
Früher Morgen: noch einmal
streicht ein Wind durch alte Blätter.
Ein neues Jahr - zum Umkehren und zum Weitergehen.
Tishri 2, 5770
Friday, September 25, 2009
Parashat Ha'aszinu | Archives
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"Nicht nur Sünden wie Raub, Diebstahl und Ähnliches bedürfen der Rückkehr. Der Mensch soll auch sein Innerstes, seine Charakterschwächen, einer Prüfung unterziehen. Man wende sich ab von Zornesausbrüchen, Hass, Neid, Spott, Jagd nach Geld, Jagd nach Ehre, Völlerei und dergleichen. All diese schlechten Charaktereigenschaften bedürfen der Teschuwa." (Elijahu Kitov. Das jüdische Jahr, Bd. 4. Basel/Zürich 1995, p. 69.)
Ketiwah vechatimah towah lechayim towim uleshalom!
Shanah Towah!
Shabbat Teshuwah Shalom!
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